Bildungsreferent*in
remote, Berlin
Vollzeit
Befristet
Intro
Institutionen, Bildungsträger*innen, Behörden... Der Bedarf an Kompetenzerwerb rund um das Thema Hass im Netz ist immens. Als Bildungsreferent*in bei HateAid gestaltest du zielgruppengerechte Bildungsangebote zu den Themen Hass im Netz und digitale Zivilcourage und führst diese online wie in Präsenz durch. Dafür bist Du viel und gerne unterwegs. Du verantwortest die Planung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen und Workshops, entwickelst innovative Formate und arbeitest eng mit Partner*innen zusammen, um nachhaltige Bildungsarbeit zu leisten und Menschen zu befähigen, gegen digitalen Hass vorzugehen.
Deine zukünftigen Rollen
- Konzeption und Durchführung von Bildungsveranstaltungen, Seminaren und Workshops (online, hybrid und in Präsenz)
- Eigenständige Organisation von Terminen, Reisen und Absprachen mit Veranstalter*innen
- Fachliche Begleitung und Beratung von Teilnehmenden und Multiplikator*innen
- Kooperation und Netzwerkarbeit mit Partnerorganisationen, Bildungsträgern und Institutionen
- Evaluation und Qualitätssicherung bestehender und neuer Bildungsangebote
- Erstellung digitaler Bildungs- und Informationsmaterialien
- Strategische Mitgestaltung der Bildungsarbeit von der Konzeption neuer Formate bis zur Entwicklung langfristiger Bildungsstrategien im Unternehmen
Wir wünschen uns
- Erfahrung in der Planung und Durchführung von Bildungsveranstaltungen, idealerweise mindestens 2 Jahre, z. B. in der Erwachsenenbildung oder politischen Bildung
- Abgeschlossenes Studium der Geistes- und/oder Sozialwissenschaften (z. B. Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Psychologie, Erziehungswissenschaften) oder eine relevante Ausbildung. Uns sind Persönlichkeit und Erfahrung wichtiger als Abschlüsse
- Sichere didaktische Kompetenz und methodische Vielfalt, um Workshops interaktiv und zielgruppengerecht zu gestalten (z. B. mit Tools wie PowerPoint, Menti oder ähnlichen Anwendungen)
- Gesellschaftspolitisches Engagement und Motivation, sich aktiv gegen digitale Gewalt einzusetzen
- Souveräner Umgang mit digitalen Tools für Organisation, Kommunikation und Präsentation, insbesondere mit dem MS Office-Paket
- Reisebereitschaft für wöchentliche Dienstreisen bundesweit sowie Arbeit am Wochenende nach Absprache
- Wohnsitz in Deutschland und Bereitschaft zu regelmäßigen Terminen am Standort Berlin
- Fließende Deutsch- und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Wir bieten
- Eine auf 12 Monate befristete Stelle mit 40 Stunden pro Woche
- Einen spannenden und relevanten Job für Hirn & Herz an der Schnittstelle von gesellschaftlichen Debatten, Netzpolitik und Recht
- Ein Team, das zusammenhält, sich zuhört, an einem Strang zieht und gerne lacht
- Teilnahme an Workshops und Fortbildungen (z.B. zu fachlichen Themen – allein und auch im Team)
- Versch. Benefits zur Auswahl inkl. Urban Sports Mitgliedschaft sowie eine Plattform für Mitarbeiter*innen-Angebote
- Betriebliche Altersvorsorge mit einem erhöhten Zuschuss von 30%
- Individuelle Supervision/Präventionspsychologie
- Freizeitausgleich für jede Überstunde
- 30 Tage Urlaub im Jahr bei einer 5-Tage-Woche
- Bezahlte Freistellung am 24.12. und 31.12.
- Mobiles Arbeiten innerhalb Deutschlands
- Arbeiten aus dem Ausland (EU, EWR, Schweiz) nach Absprache
- Die Stelle kann vollständig remote ausgeübt werden oder hybrid mit Präsenz in unserem modernen Berliner Büro
Haben wir dein Interesse geweckt?
Wir benötigen einen aussagekräftigen Lebenslauf ohne Foto und relevante Arbeitszeugnisse. Damit wir dich so gut wie möglich kennenlernen können, nenne uns deine drei wichtigsten Qualifikationen für den Job und erzähle kurz, warum du gern bei HateAid arbeiten möchtest.
Über uns
Hass im Netz ist eine gesellschaftliche Herausforderung. Menschen, die digitale Gewalt erleben, stehen oft allein da. Meist sind sowohl das persönliche Umfeld als auch die Behörden überfordert, wenn Menschen im Internet massiv angegriffen werden. Auch die Plattformen übernehmen selten Verantwortung. Das wollen wir ändern – am liebsten mit dir an unserer Seite.
Was HateAid tut
HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit 2018 für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt. Alle Betroffenen, die selbst keine digitale Gewalt verbreiten, können sich an die Beratung von HateAid wenden. In ausgewählten Fällen unterstützen wir Betroffene zudem bei der Durchsetzung ihrer Rechtsansprüche.
In digitaler Gewalt sehen wir eine große Gefahr für die Demokratie. Deswegen wollen wir die Grundvoraussetzungen für Menschen, die digitale Gewalt erleben, nachhaltig verbessern, etwa über Veränderungen im Straf- und Zivilrecht oder im Verbraucherschutz. Dazu stehen wir in regelmäßigem Austausch mit Politik, Strafverfolgungsbehörden sowie Plattformbetreibenden und veröffentlichen Positionspapiere sowie Stellungnahmen. Mittels Kampagnen, Aktionen und Medienarbeit adressieren wir das Thema digitale Gewalt gegenüber einer breiten Öffentlichkeit.
Vielfalt ist uns wichtig…
… und unsere Organisation befindet sich im stetigen Prozess, ein möglichst sicherer Ort für alle Menschen zu werden – hierfür dürfen wir noch viel lernen und umdenken. Sollte dir das ebenso wichtig sein wie uns, freuen wir uns sehr auf deine Bewerbung.
Solltest du dich aus Gründen, die weder fachlicher noch inhaltlicher Natur sind, gegen eine Bewerbung bei uns entschieden haben, fühl dich eingeladen uns via jobs@hateaid.org mitzuteilen, was wir anders/besser machen können.
Weitere Infos zu HateAid findest du auf unserer Website.
Was HateAid tut
HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit 2018 für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt. Alle Betroffenen, die selbst keine digitale Gewalt verbreiten, können sich an die Beratung von HateAid wenden. In ausgewählten Fällen unterstützen wir Betroffene zudem bei der Durchsetzung ihrer Rechtsansprüche.
In digitaler Gewalt sehen wir eine große Gefahr für die Demokratie. Deswegen wollen wir die Grundvoraussetzungen für Menschen, die digitale Gewalt erleben, nachhaltig verbessern, etwa über Veränderungen im Straf- und Zivilrecht oder im Verbraucherschutz. Dazu stehen wir in regelmäßigem Austausch mit Politik, Strafverfolgungsbehörden sowie Plattformbetreibenden und veröffentlichen Positionspapiere sowie Stellungnahmen. Mittels Kampagnen, Aktionen und Medienarbeit adressieren wir das Thema digitale Gewalt gegenüber einer breiten Öffentlichkeit.
Vielfalt ist uns wichtig…
… und unsere Organisation befindet sich im stetigen Prozess, ein möglichst sicherer Ort für alle Menschen zu werden – hierfür dürfen wir noch viel lernen und umdenken. Sollte dir das ebenso wichtig sein wie uns, freuen wir uns sehr auf deine Bewerbung.
Solltest du dich aus Gründen, die weder fachlicher noch inhaltlicher Natur sind, gegen eine Bewerbung bei uns entschieden haben, fühl dich eingeladen uns via jobs@hateaid.org mitzuteilen, was wir anders/besser machen können.
Weitere Infos zu HateAid findest du auf unserer Website.
